Einweihungsfeier im Gewerbepark Hochrhein

 
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25.06.2007      
Einweihungsfeier im Gewerbepark Hochrhein


Mit einem rauschenden Fest feierten die Gewerbepark Hochrhein GmbH und Erstinvestor Milorad Krstic am letzten Wochenende die Einweihung des Westareals sowie die erste Etappe des Neuanfangs.

Am Freitagabend liessen sich über 300 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft von einer attraktiven Show und einer guten Stimmung mitreissen und im grossen Festzelt kulinarisch verwöhnen. Gefeiert wurde auch der rasche Wandel von der Ruinenlandschaft der Lonza-Werke Waldshut zum dynamischen und pulsierenden Gewerbepark Hochrhein. Eine bedeutende Entwicklung für die Stadt Waldshut-Tiengen, die es den beiden Kernstätten ermöglicht noch näher zusammen zu wachsen. Der Geschäftsführer des Gewerbeparks, Walter Eschenmoser, Oberbürgermeister Martin Albers, Unternehmer Milorad Kristic und nicht zuletzt der CEO des Basler Lonza- Konzerns Stefan Borgas beurteilten in ihren Ansprachen die Zukunftschancen des Gewerbeparks zuversichtlich.
Am Samstag wurde auch dem breiten Publikum ein buntes Unterhaltungsprogramm mit vielen Attraktionen angeboten. Die angesiedelten und eingemieteten Betriebe hatten Gelegenheit sich zu präsentieren und taten dies auf vielfältige Art und Weise.

Drei Jahre nach Beginn des Rückbaus und ein Jahr nach der Genehmigung des Bebauungsplanes und der örtlichen Bauvorschriften sind rund 20 Betriebe mit über 200 Mitarbeitern auf dem Gewerbepark Hochrhein angesiedelt. Direkt am Grenzübergang gelegen, profitieren die ansässigen Unternehmen von der zahlreichen Schweizer Kundschaft in der Region. Im Zusammenhang mit Rückbau, Erschliessung, Bau der Infrastruktur und Ansiedelung von Unternehmen haben bereits rund 400 Unternehmen, vorwiegend aus der Region, Aufträge im Gewerbepark ausgeführt. Der Gewerbepark Hochrhein ist damit zu einem wirtschaftlichen Faktor in Waldshut-Tiengen geworden.

Positive Prognosen werden auch für die kommenden Jahre aufgestellt. Auf dem Westareal ist ein Sondergebiet für einen grösseren Möbelmarkt ausgeschieden worden und derzeitig läuft ein Verfahren zur Schaffung eines Sondergebietes für einen Bau- und Gartenmarkt auf dem Ostgelände. Diese Entwicklung soll so weitergehen, es befinden sich mit OBI, Sanitär Reisser, Steinmetz Ebi, Zahnarzt Scheuble und einen Möbelmarkt mehrere Projekte im fortgeschrittenem Stadium. Erfreulich ist auch, dass nach vier Verhandlungsjahren endlich Bewegung ins Projekt Gemeinschaftszollanlage mit Vorstauraum gekommen ist.